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{Auf meinem Arbeitstisch} Januar 2018

Im letzten Jahr habe ich ja schon einmal ein bisschen mit diesem Format herumexperimentiert. Aber wöchentlich war mit auf Dauer zu anstrengend und zeitaufwendig. Da ich dieses Jahr an recht vielen Challenges teilnehme, dachte ich mir, ich versuch’s noch einmal im monatlichem Format – einfach um auch ein bisschen den Fortschritt zu dokumentieren.

So sah es also bei mir im Januar aus:

Für 12x MeMade im Januar hatte ich mir ja vorgenommen meinen Häkelpullover endlich fertig zustellen und mein (nun nicht mehr) Weihnachtskleid zu beenden. Ich würde sagen, ein klarer Teilerfolg.
Der Häkelpullover ist endlich fertig. Hat ja auch nur 2 Jahre gedauert.
Pullover01
Die Anleitung stammt aus der Simply Häkeln 05/2015.
Es gab einen Fehler in der Größentabelle (die Farben haben sich dort etwas verschoben), aber eine nette Email an Simply Häkeln und schon hatte ich die richtigen Größen / Farben Zuordnung.
Gehäkelt habe ich mit Bergere de France Sport (Aran) Bleu Acier & Cristal (50g/90m)

Bei dieser Gelegenheit muss ich auch gleich mal noch die UFO Linkparty auf der Seite von Augenstern-HD & Zauberkrone erwähnen.

IMG_0928

Super Idee und der richtige Anreiz um mal in der UFO Kiste so richtig aufzuräumen. Ich habe meine UFOs auch gleich mal katalogisiert und reiche den Pullover als erstes abgeschlossenes UFO ein 🙂

Naja und das Weihnachtskleid. Ähm, es geht vorwärts. Zusammengenäht ist es schon mal. Allerdings ist mir hier ein nicht ganz so kleiner Fehler beim Reißverschluss unterlaufen. Die Naht passt nicht aufeinander 😦

Etta03
Ärgert mich, aber ich muss gestehen, ich hatte auch keine Lust und Motivation 60 cm Reißverschluss wieder aus Romanit-Jersey rauszutrennen. Beim nächsten Mal passe ich besser auf und hoffe jetzt einfach, dass es niemandem auffällt.

Etta04

Fehlt eigentlich nur noch der Saum an Ärmeln und Rock. Das sollte doch eigentlich zu schaffen sein.

In meinem Jahresanfangs-Post hatte ich ja nach einer Stick-Challenge gefragt. Ich habe tatsächlich eine gefunden. Sie nennt sich 1 Year of Stitches. Ziel ist es einen Stickring zu füllen. Ich habe nur eine englische Erklärung von 2017 hier gefunden.

KW 03
Ein etwas verspäteter Start, bin erst in KW 3 drauf gestoßen. Aber besser spät als nie
Ich schaffe es zwar nicht jeden Tag zu sticken, aber mein Ziel ist es wöchentlich einen Fortschritt zu dokumentieren. Vielleicht traue ich mich auch so mal neue und etwas komplexere Stiche auzuprobieren.

KW 04

Und weil das noch nicht genug ist, habe ich auch ein neues Kreuzstich-Projekt angefangen. Das Sonnensystem aus dem Cross Stitcher Magazin Ausgabe 326. Ich bin ein Freund von Abwechslung und man kann abends auf der Couch nie genug zu tun haben.
SolarSystem01

Da ich aktuell noch kein neues Häkelprojekt angefangen habe, habe ich überlegt beim Frühlingsjäckchen-Knit-Along, der gestern auf dem Me-Made-Mittwoch-Blog angekündigt worden ist mitzumachen. Nun ist es mit meinen Strickkünsten noch nicht so weit her (unterm Couchtisch schlummert immer noch der Strickschal – siehe UFO-Liste *hüstel*. Aber Häkeln ist anscheinend auch ok. Mal schauen, ob ich etwas Passendes finde. Ziel ist es bis Ostern ein fertiges Jäckchen zu haben. Naja, solange es nicht Ostern in 2 Jahren ist…

Im Februar nehme ich, wie im letzten Post ja schon berichtet, am A Month of Letters teil.

LetterMo2018
Bis jetzt liege ich ganz gut im Rennen. Heute ist der 4. Februar und ich habe schon 4 Briefe und 1 Postkarte geschrieben. Bekommen habe ich noch nichts 😦 Aber das wird bestimmt noch.
Feb01
01. Februar 2018

Feb02
02. Februar 2018

Feb03
03. Februar 2018 – Die Tinte ist ziemlich cool. Blau mit goldenem Schimmer, leider siehr man es auf dem Foto nicht so richtig. Ich glaube, das ist meine neue Lieblingstinte. Wenn man die verwendet, sollte man aber mit einer breiten Feder schreiben, sonst kommt der Schimmer nicht richtig zur Geltung. Und der Füller sollte unbedingt gereinigt werden, wenn man längere Zeit nicht damit schreibt, da sonst die Goldpartikel alles verkleben.

Feb04
04. Februar 2018

Über meine 12x Memade Auswahl für Februar habe ich mir noch keine Gedanken gemacht. Ich denke, da folgt dann ein Post in der nächsten Woche. Ich bin noch unentschlossen. Aber eigentlich will ich auch erst das Kleid fertig haben, bevor ich etwas Neues anfange.

Das war es für den Januar, meine Projektliste ist schon wieder ziemlich lang. Bin gespannt was ich so alles im Februar zu bereichten haben. Auch wenn mein Beitrag nicht ausschließlich von Nähen handelt, verlinke ich ihn noch beim Nähplausch von Fadenwechsel, den ich immer sehr gerne lese.

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Häschenetui / Bunny etui

Nicht nur dass bald Ostern ist, ich brauchte auch noch ein kleines Geburtstagsgeschenk für einen großen Häschenfan.

Auf der Suche nach Inspiration habe ich durch meine Zeitschriften geblättert und bin tatsächlich auch fündig geworden und zwar in dem Sonderheft aus der Simply … -Reihe: Fantastische Stick-Ideen. Das kleine Häschenetui hatte es mir schon damals angetan (aber ich war zu faul um alles mit der Hand zu nähen, ich gebe es zu) und jetzt mit dem richtigen Equipment war es schnell zusammen genäht. Die Stickerei ist selbstverständlich immer noch Handarbeit aber so kleine Projekte zwischendurch bringen frischen Wind in die Bastelstube.

Not only are we close to Easter Holidays, I also needed a little birthday present for a big bunny enthusiast.
I paged through my craft magazines and found a neat idea. An embroidered etui for pens – with a bunny of course.

In der Anleitung steht, dass man das Motiv auf die linke Seite zeichnen soll um es dann von links zu sticken damit man die Bleistiftlinien nicht sieht. Ähm, wie jetzt? ich frage mich ob die vorher ausprobieren, was die in der Anleitung schreiben. Natürlich habe ich nicht von links gestickt – sondern mir mit Trick-Marker das Motiv auf die rechte Seite gezeichnet und es dann ganz normal gestickt.

The instruction said you should embroider the motif from the left side to avoid pencil markings on the front. Who on earth is embroidering from the left? I wonder if they test what they write. Of course I didn’t embroider from the left, I’m not even sure how this is supposed to work, judging from how my left sides usually look. I used my trick marker to draw the motif on the right side and embroidered it the normal way.

Etui02
Wie man sieht, habe ich das Motiv auch zuerst aufgestickt und dann alles ausgeschnitten. War zwar jede Menge Stoff, lässt sich aber einfacher mit dem Rahmen handhaben.

As you can see, I embroidered the bunny first and cut the fabric afterwards. It was wa lot of fabric but it was easier to handle in the hoop.

Etui01

Für das Schwänzchen habe fand ich den Knötchenstich passender und beim nächsten Mal würde ich warscheinlich Augen und Barthaare zum Schluss aufsticken. Da mit dem Spannstic drum rum zugehen war eine ziemlich Friemelarbeit.

For the tail I used French Knots -I thought it’s more suitable than the satin stitch which was recommended. And next time I would do eyes and whiskers after finishing the face.

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Für das Grün von der Möhre habe sie geschrieben, es soll mit Nadelmalerei gestickt werden. Mmmh, das war mir zu dubios, ich habe mich für den Stielstich entschieden.

For the green part auf the carrot the instruction said to use needle painting. I used the stem stitch instead

Etui04

Man sieht hier noch das blau des Trickmarkers durch, aber einmal ordentlich unters Wasser gehalten und schon sind die Markierungen auch weg.

You can still see the lines of the marker but when you put it in water the markings will disappear.

Dann habe ich den Stoff entsprechend des Schnittes ausgeschnitten. Für den Futterstoff habe ich den Rest von meinem Frühlingsherbeiwünschungsrock genommen und als Einlage Vliesline H250.

I cut the fabric according to the pattern. For the lining I used the rest of my spring skirt and as interfacing I used Vliesline H250.

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Die Nahtzugabe habe ich noch einbisschen mit der Zackenschere zurück geschnitten. Mir war ohnehin nicht ganz klar warum die Anleitung „mindestens 2,5 cm Nahtzugabe“ vorgesehen hat. Das erschien mir doch sehr viel, vorallem wenn man es im nächsten Schritt auf 0,6 cm zurückschneidet. Ich habe 1,5 cm genommen, was völlig ausreichend war.
Dann wenden, die Ecken schön ausformen und die Wendeöffnung verschließen. Zum Schluss alles noch mal bügeln.

I cut the seam allowance with pinking shears. I didn’t understand why the instruction said to use at least 2.5 cm (1 inch) of seam allowance. Especially when you trim it to 0.6 cm (0.25 inch) in the next step. I used 1.5 cm (0.6 inch) seam allowance which was perfectly enough.

Beim Zusammenfalten habe ich mir dann die Stifte, die rein sollten als Vorlage genommen damit das Etui am Ende nicht zu klein wird. Die Seiten habe ich mit einem einfachen Vorstich in Rot (passt zum Futterstoff) zusammen genäht.

I used the pens as template for the size when folding the etui together and sewed the sides with a simple running stich in red.

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Die Druckknöpfe habe ich auch mit dem roten Faden angenäht.
Damit die Knöpfe richtig sitzen, habe ich eine Nadel durch alle Schichten gepiekt und dann an der Austritts- und Entrittsstelle eine Punkt mit meinem Marker markiert.

I also used the red thread to sew on the snaps.
To find the right position for the snaps I poked a needle through all layers and marked the points with my marker.

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Und fertig ist das Geschenk. Ich hoffe es kommt gut an.
Heute ist es zwar schon spät, aber noch ist etwas Zeit um beim Creadienstag vorbei zuschauen.

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{Nähen für absolute Anfänger} Bärenbrüder / Brother Bear

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Ich wollte meine Fingerfertigkeit gerne noch etwas in Sachen Kurven nähen und den Stoff unter der Nähmaschine hin und her drehen schulen. Deshalb habe ich mir noch eine kleines kurviges Projekt zum Üben ausgesucht.

Mit kleinen Kinder in der Familie (und im Freundeskreis) kann man ja auch lustige Gefährten zum verschenken kreieren.

After practicing to sew straight lines with the shopping bag in sewing project one and the cushion with hotel closure in sewing project two and learning how to do curvy lines with the application for the cushion, I wanted to practice sewing curvy lines a bit more. For that reason I choose a little project thats easy to do with a lot of curvy lines. Having small children in the family (and in my circle of friends) makes it easy to sew some funny companions to give as present.

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Ich hab mich für den lustigen Bären aus der Simply Nähen 01/2016 entschieden und da passierte es grade zur rechten Zeit, dass dem Hobbybrauer die Pyjamahose irreparabel zerriss. So hatte ich gleich Stoff zum Üben (natürlich gewaschen).

I choose to make a little bear which I found in one of my favorite sewing magazines. Incidentally the home brewer managed to tear his pyjama pants beyond repair and I seized them immediately because it gave me some nice fabric for practicing (after washing of course).

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Ich habe die Bärenschablone aus dem Heft kopiert und auf den Stoff übertragen.

Vor dem Zusammennähen habe ich das Gesicht und die Schleife aufgestickt. Da die Kinder, die beschenkt werden sollen noch sehr klein sind, habe ich mich für’s aufstiecken als sichere Variante entschieden. Ich verstehe auch immer nicht, warum in sämtlichen Anleitung für Plüschtiere und Amigurumi die Gesichter zum Schluss aufgestickt werden, wenn schon alles fertig gestopft und zu ist. Für mich stellt sich dann immer das Problem, was ich mit den Fadenenden mache – vorallem am Anfang. Wenn möglich, mache ich die Detailarbeiten lieber wenn ich noch ohne Probleme rankomme.

I copied the bear pattern from the magazine and traced it onto the fabric. I stiched the face and the bow before sewing the bear together. Although they did the bow as application in the pattern, I decided to stitch it because the children I’m planning to give the bears to are still very small – so I decided for the safer option. What I don’t understand is why most instructions tell you to stich the details after all is stuffed and closed either with plush dolls or amigurumi. The problem I have that I don’t know what to do with the beginning of the thread. Where do I secure it if everything is already closed? When possible, I prefer to stitch the details on when I can reach them without problems.

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Nachdem ich die Details aufgestickt waren, hab ich die Stoffteile wieder rechts auf rechts aufeinander gelegt  und dann zusammengenäht. Ich habe die Teile erst zusammengenäht und dann erst ausgeschnitten. Beim ersten Bären war ich so begeistert von meinen Kurven-Nähkünsten dass ich prompt die komplette Naht geschlossen habe – und ich hab mich riesig gefreut, als ich den Nahtanfang perfekt getroffen habe… Beim Ausschneiden fiel mir dann auf: „Mmh – du brauchst ja eigentlich auch eine Wendeöffnung.“ Also kam mein Nahttrenner zum ersten richtigen Einsatz und ich musste einen kleinen Teil wieder auftrennen.

Nach dem Wenden hatte ich dann das Problem, dass die Arme, Beine und Ohren ganz komisch verknubbelt waren, bis mir eingefallen ist, dass es hilft, wenn man bei Kurven und Ecken die Nahtzugabe bis knapp zur Naht etwas einschneidet. Das hab ich irgendwann mal in einem meiner Stickbücher gelesen, das stand nicht mit in der Anleitung. Ich vermute mal, dass der Jerseystoff, der im Heft benutzt wurde, sich anders verhält ans mein Pyjamahosen-Webstoff.

Bär noch ausstopfen, Wendeöffnung verschließen und fertig. Juhu

After stitching on the details, I put the fabric pieces together again – right side on right side and sewed them together. I cut the bearshape after sewing everything together. When sewing the first bear I was so happy that I managed to get the curves that well that I sewed the complete round and was incredibly happy when I perfectly met the beginning of the seam. When cutting out the bear, I realized that I needed an opening to turn and stuff the bear. Oops. Seam ripper to the rescue – it was the first time it got put to real use.

After turning the bear it looked a bit distorted at arms, legs and ears when I remembered reading somewhere in my embroidery books that it helps to notch the seam allowance at curves and corners. It helped.

I stuffed the bear with fibrefill, closed the opening for turning and done. Yay

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Und jetzt mache ich noch einen kleinen Ausflug zum Creadienstag und gucke was es da für tolle Osterbastelideen gibt.

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Häkeltäschchen

(Sorry, no English today)

Im Dezember war ich hauptsächlich mit sticken beschäftigt, der Januar stand dafür dann im Zeichen der Wolle (nicht nur wegen der 12 Letters of Handmade Fashion – aber dazu in ein paar Tagen  mehr).

Um wieder ein Gefühl für die Häkelnadel zu bekommen, habe ich mit einem kleinen süßen Täschchen angefangen, das als Beilage in der Simply Häkeln 01/2016 dabei war. (Schon alleine, weil die Wolle meine Lieblingsfarbe hatte.)

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Etwas irritierend fand ich, dass die Wolle doppelt um das Kärtchen gewickelt war. Also musste man erst alles abwickeln und dann wieder alles aufwickeln, damit die Wolle auch reichte.

Die Anleitung war einfach verständlich (was bei denen aus der Zeitschrift ja auch nicht immer der Fall ist, zur Zeit grübele ich grad wieder über einer) und eigentlich auch prima geeignet um Garnreste zu verabeiten. Wobei ich sagen muss, dass die Garnmenge sehr knapp bemessen war. Also das was oben auf dem Foto zu sehen ist, ist auch das, was am Ende dann tatsächlich übrig war – ohne dass ich etwas abgeschnitten habe.
(Kennt ihr das auch? Je weniger Wolle auf dem Knäul ist, desto schneller häkelt man, in der irrigen Annahme dass es vielleicht doch reicht, wenn man schneller häkelt… ich hab mich jetzt schon ein paar mal dabei ertappt 🙂 )

Port03

Ich nutze sie um meine Stoffclipse darin aufzubewaren, da fliegen sie nicht so durch mein Nähkästchen.

Port02

Ich schau mal wieder bei Gehäkeltes und Gestricktes von Häkelline vorbei

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Origami Mug Rug

Da ich bislang noch nicht in Besitz einer Nähmaschine bin, bin ich ja auch immer auf der Suche nach einfachen Projekten, die sich mal schnell mit der Hand nähen lassen. (Irgendwie ärgert es mich immer total, wenn selbst bei einfachen Sachen in der Materialliste ‚Nähmaschine‘ steht…). Ein eben solches einfaches Projekt habe ich in der Simply Kreativ 04/15 gefunden: Die Origami Mug Rugs nach einer Vorlage von AppySew.

I still don’t own a sewing machine (not yet, at least) so I’m always on the lookout for projects that can be sewn by hand. I found a nice and easy project in the German DIY magazine „Simply Kreativ“: Origami Mug Rugs.

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Man braucht eigentlich nur 5 gleichgroße Stoffquadrate. Ich habe natürlich passend Weihnachtsstoff genommen – sollte ja ein Geschenk werden.

It’s pretty easy, you just need 5 fabric squares with the same size. Of course I used Christmas fabric – since it was supposed to be a Christmas present.

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Feststecken und dann mit einfachem Rückstich festnähen

Pin the layers together. I used a simple backstitch for sewing.

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Ränder zurückschneiden, das ganze Ding wenden und die Ecken noch ein bisschen aufhübschen.

Trim the seam allowance, turn and form the corners a bit.

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Und hier noch ein zweiter Satz für laue Sommernächte auf dem Balkon.

And here is a second edition for summer nights on the balcony.

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Stoff/Fabric: Buttinette Patchwork Paket „Weihnachten weinrot/natur“ & „Indischer Sommer“

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