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Geschenke aus dem Nähkästchen: Spangen-Prinzessin

Juhuu, da bin ich wieder. Mit meinem 100. Post melde ich mich aus meiner kleine Sommerpause (die länger war als gedacht) zurück  – ich muss gestehen, mir fehlte ein bisschen der kreative Elan.
Am 15. August habe ich einen neuen Job begonnen – in einem Hotel was zum 1. September eröffnet hat. Ich habe mir so eine Eröffnung unglaublich spannend vorgestellt, aber in Wirklichkeit war es nicht wirklich spannend sondern jede Menge Stress und viele, viele Arbeitsstunden. Nach 10-12 Stunden Arbeitstagen, fehlt einen dann doch der Elan um sich noch an die Nähmaschine zu setzten. Nun ist das Hotel offen und allmählich kehrt so eine Art Routine ein, die Arbeitszeiten normalisieren sich. Hey, am Sonntag konnte ich doch tatsächlich mal pünktlich nach Hause! Und ich habe wieder Zeit mich mit anderen Dingen zu beschäftigen.

Dass ich dringend ein Geburtstagsgeschenk für den 5. Geburtstag meines Patenkindes brauchte, hat mich auch so ein bisschen aus meiner Lethargie gerissen. Und wieder einmal stellte sich die Frage, was ist eine gutes und vielleicht auch nützliches Geschenk ohne viel Aufwand bei der Herstellung.

Mädchen haben ja immer viel Haarzeugs (ich bin da keine Ausnahme) und weil besagtes Patenkind, erst ein neues Zimmer bekommen hat, konnte es ruhig auch ein bisschen dekorativ sein.
Herausgekommen ist bei meiner Suche in den Weiten des World Wide Webs, diese niedliche Haarspangen-Prinzessin.

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Die Anleitung gibt es hier.

Ich habe mich fast eins zu eins an die Anleitung gehalten. Außer beim Gesicht, das habe ich mit der Hand aufgestickt und bei der Krone, da habe ich einen etwas dickeren Filz als Untergrund genommen. Sodass die Krone einen schönen Stand hat und nicht hin und her wabbelt. Das war es auch schon. Sämtliche Stoffe stammen aus meiner Restekiste.

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Schwer zu erkennen, die Krone habe ich noch mit kleinen Perlen an den Spitzen verziert.

Auf der Rückseite gibt es ein Band zum Aufhängen

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Ist sie nicht zauberhaft?

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Da in schon fast 3 Monaten Weihnachten ist und es höchste Zeit für die Inspirationssammlung entsprechender Geschenke wird, schaue ich mal beim Creadienstag vorbei und nehme meine Prinzessin gleich mit.

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{Projekt Kleiderschrank} Vogue 9105 – Accessoirs

Ich mach’s ein bisschen spannend 🙂

Das Schnittmuster des Kleides sah eine relativ breite Schärpe vor. Ich hatte dafür ein Stück blauen Taft gekauft – allerdings haben mich die Fransen die an der Schärpe sein sollten zur Verzweiflung getrieben – anscheinend hatte ich es nicht geschafft, die Schärpe exakt im Fadenlauf zuzuschneiden und daher war der Fransenteil natürlich auch komplett schief. Die Fransen sollten dadurch entstehen, dass man auf 2,5 cm Länge den Querfaden zieht…
Außerdem war die Schärpe viel zu breit für meinen Geschmack, daher habe ich schnell umdisponiert und einen einfachen Bindegürtel genäht.

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Let’s keep up the suspense a little bit and talk about the accessoirs.
The pattern provided a sash. I had a piece of blue taffeta for the sash however the self-fringig part of the sash made me a bit desperate. Apparently I didn’t manage to cut it on the grain, so the edge was completely slanting. I spontaneously decided to do a simple fabric belt to tie around my waist.

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Am Tag vor der Hochzeit fiel mir noch ein, dass ich überhaupt keine passende Tasche habe – also musste noch ein Täschchen her, schließlich braucht Frau bei Hochzeiten eine ausreichende Menge an Taschentüchern (besonders wenn man so nah am Wasser gebaut ist, wie ich).

Ich erinnerte mich, dass ich vor einiger Zeit mal ein hübsches Pompadour-Täschchen bei Pattydoo gesehen hatte – es lebe das gutsortierte Pinterestboard 😉

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Stoff vom Kleid hatte ich noch übrig, welchen ich mit einem Rest von dem Organza zwischengefüttert habe. (Ich lerne es einfach nicht). Das Innenfutter bildet der Nesselstoff von der Rockversteifung und für den Innentaschenteil hatte ich noch Reste von meinem Zinnia-Rock übrig.

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On the day before the wedding, I noticed I didn’t have a matching purse. I remembered a pattern for a reticule I had once seen on the Pattydoo website. Thank goodness for a well-organized Pinterestboard 😉

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For the outside I used the fabric which was left from the dress and interfaced it with a piece of organza (no, I’m not learning). For the inside I used muslin which was left from the skirt stiffening and for the pockets I used a remainder of the fabric I made my Zinnia skirt from.

Durch die leicht verständliche Video-Anleitung ist die Tasche ziemlich schnell genäht. Ich habe mich für die große Version entschieden, was auch gut so war.
Rein passte: Fotoapperat, Blasenpflaster, Taschentücher, Ersatzstrumpfhose, Aspirin, Telefon, Notfallnähset und was Süßes um dem Hungerast vorzubeugen.

Thanks to the video instruction, the reticule is easy to sew. I decided to do the large version, which was a good decision. There was space for: camera, band aids, tissues, spare tights, aspirin, mobile phone, sewing kit and some sweets in case of getting hungy.

Für das Zugband, habe ich ein blaues Satinband genommen, dass sich in meiner Bastelkiste rumgetrieben hat und aus der selben Kiste stammen auch die beiden Perlen. Schön wenn der Fundus so groß wird, dass man spontan eine Tasche nähen kann, ohne einkaufen gehen zu müssen. 🙂

The ribbon is some random satin ribbon I found in my crafting box as well as the two beads.

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Im letzten Teil meiner kleinen Reihe zeige ich euch dann wie das gesamte Ensemble aussieht und ob sich die Mühe gelohnt hat. Heute geht’s erstmal ab zum Creadienstag.

In the last part of my little series I’ll show you how it looks and if it was worth the time and trouble.

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Mädchengeschenke / Presents for girls

Mmmmh, wieder stehe ich vor dem Problem, dass ich fix ein Geburtstagsgeschenk für ein kleines Mädchen (die große Tochter meiner Freundin) brauche (naja, mit 7 dann doch nicht mehr so klein). Ich habe das Datum zwar im Hinterkopf, dass man aber auch ein Geschenk benötigt fällt mir immer erst ein, wenn es eigentlich schon fast zu spät ist. So ein Jahr ist aber auch schnell vorbei.

At the beginning of June I suddenly realized I needed a birthday present for the oldest daughter of my best friend. I do know the date but I somehow always neglect that I also need a little gift.

Was schenkt man denn einem fast 7 jährigen Mädchen? Ich habe mich durch Pinterest auf der Suche nach Inspiration gewühlt und bin fündig geworden. Mädchen haben in der Regel jede Menge Haarkrimskrams, da spielt es keine Rolle ob groß oder klein – ich bin da keine Ausnahme. Da wäre doch so ein Aufbewahrungstäschchen gar nicht so schlecht.

But what do you give an almost 7 year old girl? I rifled through Pinterest in search for inspiration and was successful. Most girls usually have a lot of hair stuff no matter how old they are – I’m no exception. So, a small purse like this would be perfect.

Nach einiger Suche musste ich feststellen, dass es das Freebook nicht mehr gibt *schade*, aber ich habe eine Alternative (leider kein Freebook) gefunden.

Unfortunately the freebook doesn’t exisist anymore but I found a cute alternative (not free though)

Das Täschchen ist schnell genäht und die Anleitung wirklich super – mit Fotos – da bleibt keine Frage offen.

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Da es ein Geschenk ist, habe ich es auch ein bisschen gefüllt 😉

Ich glaube, ich mach mir auch eins.
I think, I’ll make one for me as well

Auf geht’s zum Creadienstag und bei Meitlisache werde ich das Täschchen auch noch mit in die Runde werfen
Ach so, der Stoff ist aus einem Quiltpaket von buttinette.

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Handtasche Linnea

Ich bin immernoch auf der Suche nach einer, nicht zu großen, Handtasche/Umhängetasche für Geld, Telefon und Taschentücher wenn man mal im Park oder in der Stadt unterwegs ist.
Ich glaube mit Handtasche Linnea von Kreativlabor Berlin, habe ich das für mich perfekte Exemplar gefunden.
Ich hab mich total darauf gefreut diese Tasche zu nähen. Kennt ihr das, wenn man im Kopf schon ganz genau weiß wie toll etwas aussehen wird, obwohl noch nicht einmal der Stoff zugeschnitten ist. So ging es mir mit dieser Tasche.

Der Jeansstoff ist von einer alten Hose, die eigentlich in die Altkleidersammlung sollte (und die ich im letzten Moment wieder rausgefischt habe) und das Kunstleder habe ich beim Dawanda Keativmarkt im April hier in Leipzig erstanden. Das Paspelband habe ich, glaube ich, von Buttinette und der Futterstoff ist ein Reststück von meinem Rock Capone.

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Die Taschenklappe habe ich mit Stempel und Stoffarbe noch etwas aufgehübscht. Eigentlich wollte ich damit mein erstes Burda-Top verzieren, aber dafür hatte ich dann eine bessere Lösung gefunden.

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Zugeschnitten waren die Teile recht fix. Die Beschreibung ist wirklich detailliert und mit vielen Bildern und trotzdem hat sich, mangels Konzentration, der Fehlerteufel eingeschlichen. Und wie.
Eigentlich lief alles ganz gut, bis ich beim Wenden der Tasche feststellen musste, dass die Klappe doch falsch herum ist. Warum, hatte ich es nicht genauso gemacht wie beschrieben? Ähm nein… statt an der Außentasche habe ich Knollo die Klappe an der Innentasche angenäht. Wer lesen kann ist klar im Vorteil.
Also alles wieder aufgetrennt und neu zusammengenäht, was um einiges schwieriger war, da die Nahtzugabe schon abgeschnitten und eingeknipst war.
Nachdem alles wieder zusammen genäht war, musst ich beim zweiten Wendeversuch feststellen, dass sich die Taschenaufhänger irgendwie verschoben hatte. Naja durch 8 Lagen Jeans zu nähen, war jetzt für meine Maschine doch etwas viel. Aber auf alle Fälle waren die Aufänger nicht da wo sie sein sollten sondern innerhalb der Taschenklappe – so kann man die Riemen natürlich nicht daran befestigen. Außerdem waren die Seiten total verknubbelt.
Zu diesem Zeitpunkt war ich schon kurz vor einem Schreikrampf. Wütig, habe ich die Aufhänger rausgetrennt alles nochmal zurück gewendet und die Nahtzugabe an der kritischen Stelle soweit wie möglich zurückgeschnitten. Immer noch knubbelig aber nicht mehr so sehr. Aber wie sollte ich die Aufhänger jetzt noch an die richtige Stelle bringen. Auftrennen wollte ich nicht nochmal, das hätte dem Stoff nicht gut getan. Also hab ich alles in die Ecke gepfeffert und bin in die Küche gegangen. Bei sowas hilft nur Frustbacken.

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Ich wollte die Tasche nicht aufgeben, weil ich ja schon soviel Mühe darin investiert hatte und sie mir eigentlich auch gut gefällt.
In meinem ersten Rettungsversuch, habe ich nur die D-Ringe an der Klappe angenäht. Aber das war nicht so das wahre, weil das Garn bestimmt schnell durchgescheuert wäre. Also alles wieder ab und zurück in die Ecke.

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Einpaar Tage später hatte ich dann die zündende Idee (dank des Hobbybrauers, der so langsam ein Gespür für Nähprobleme entwickelt und ungewöhnliche Lösungsansätze bereit hält 😉 )
Ich habe mir aus den Jeansresten zwei kleine Streifen zugeschnitten und Vliesofix aufgebügelt. Dann habe ich die Streifen durch die D-Ringe gefädelt und die so auf die Taschenklappe aufgebügelt, damit es erstmal hält. Für dauerhaften Halt, habe ich dann noch eine Verziehrung aufgestickt. Taschenriemen erfolgreich mit einem individuellen Design-Element angebracht. 😉

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„Ende gut, alles gut“ würde ich sagen und erfolgreich ausgeführt habe ich sie auch schon. Es passt sogar noch das Licht für’s Fahrrad mit rein.

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Aber wenn ich ehrlich bin, wird Taschen nähen warscheinlich nicht mein liebstes Hobby. Zu friemelig.

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Da heute Donnerstag ist, nehme ich meine neue Tasche mit zum RUMS und schaue was es da so Inspirierendes gibt.
Außerdem stelle ich sie bei mipamia’s Link-Party Old Jeans – New Bag vor

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Eine neue Tasche braucht die Frau

Ich brauche unbedingt eine neue (Alltags-)Handtasche. Meine jetzige hat zwar eine gute Größe, fällt aber mittlerweile auseinander.

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Und bei meiner geliebten grünen Handtasche, die ich in harter Arbeit in Florenz erhandelt habe, ist der Riemen an einer so ungünstigen Stelle gerissen, dass ich noch nicht weiß, ob und wie ich das wieder repariert bekomme.

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Vorschläge?

Da ich ja mittlerweile über einpaar Nähskills verfüge, dachte ich mir, da kannst du dir ja auch eine Tasche selber nähen. Eines der ersten Bücher, die ich mir gekauft habe, war Bügeltaschen nähen von Sabine Schappacher. Ich wollte schon immer eine Bügeltasche haben. Das schöne ist, die Schnitte sind in Originalgröße drin – an muss also nicht rumexperinentieren, wie man die Schnitte jetzt vergrößert bekommt. Auf der Minus-Seite muss ich anführen, dass die Taschen sich alle irgendwie gleichen. Sei’s drum.

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Ich hab mir die Tasche „Blumenwiese“ von Seite 20 ausgesucht und das Zubehör habe ich alles hier bekommen. Ein toller Online-Shop für Kurzwaren und Nähzubehör aller Art (Nein, ich wurde nicht bezahlt um das zu sagen, ich find den wirklich klasse & wenn was toll ist, kann man das auch ruhig mal sagen)

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Wenn ich Euch jetzt erzähle, wie ich mich angestellt habe um die Tasche zusammenzunähen…. naja. Ich habe drei Versuche gebraucht. Beim ersten habe ich die falsche Seite zusammengenäht (oben statt unten) und das nur daran gemerkt, dass mein Muster plötzlich auf dem Kopf stand, als ich das in die Bügel einfädeln wollte (und natürlich hat es auch nicht gepasst). Also alles wieder aufgetrennt (was dem Futterstoff nicht sonderlich gut bekommen ist, aber ging noch). Beim zweiten Versuch musste ich dann beim Wenden feststellen, dass ich links auf rechts zusammengenäht habe. (Ich hab mich gewundert, warum die eine Seite plötzlich weiß war – die Einlage war zu sehen.)
Nach einem kleinen Wutanfall, habe ich dann erstmal die Nähmaschine ausgeschalten und mich schmollend mit einem Buch auf die Couch verzogen. Wenn man müde und unkonzentriert ist, sollte man eben doch nicht „schnell mal“ noch was fertig machen wollen.

Am nächsten Tag habe ich dann alles nochmal aufgetrennt. Den Futterstoff musste ich noch einmal neu zuschneiden, da er ein zweites auftrennen nicht überlebt hat und dann habe ich es endlich hinbekommen. Das ganze in den Bügel zufädeln war noch mal eine friemelige Angelegenheit aber die Stoffklammern waren dabei recht hilfreich.
Leider waren die Ösen am Bügel etwas zu schmal um da einen handelsüblichen Karabiner durchzubekommen und noch kleinere habe ich nicht auftreiben können. Der Hobbybrauer hat mir die Karabiner dann abgemacht und ich habe nur die Ringe durchgefädelt.

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Mir gefällt mein neues Täschchen, aber leider ist es für mich nicht Alltagstauglich – da die Taschenkette zu kurz ist. Ich trage meine Taschen normalerweise diagonal über’m Körper, wenn ich sie nur einfach von einer Schulter hängen habe, rutschen sie immer runter und das nervt. Aber sie ist eventuell Anlasstauglich – zum Essen gehen oder so.

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Mal sehen, was es heute beim Creadienstag alles zu entdecken gibt.

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