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Weihnachtskekse die Erste / Christmas Cookies Part One

- 17/12/2015

(Please scroll down for English)

Bei meinem Bücherkaufrausch letzten Monat hatte ich ja neben meinem Brotbackbuch auch ein Plätzchenbackbuch erstanden. 1 Teig – 50 Kekse aus dem GU Verlag. Man hat einen einem Grundteig, der aus 5 Zutaten besteht (200g Mehl, 75g Zucker, 1/4 TL Salz, 100g kalte Butter und 1 Ei) und kann diesen dann durch zugeben anderer Zutaten entsprechend variieren. Die Idee ist nicht so schlecht und vor allem geht der Teig auch schnell. Basic Basic. Für einen Rezepttest habe ich die Erdnuss-Karamell Kekse ausgewählt weil ich beim Aufräumen noch Karamellbonbons gefunden habe, die ich damals (vor 3 Jahren) aus Frankreich mitgebracht habe. Sie waren noch essbar nur ein bisschen klebrig – also wurden Sie kurzer Hand in die Kekse gepackt.
Die Erdnussbutter, die noch in den Teig sollte, habe ich weggelassen – weil ich nicht wegen 2 Löffeln ein ganzes Glas kaufen wollte, was dann eh nicht gegessen wird.

Warscheinlich war es auch gut so – den der Teig war ohnehin schon sehr klebrig, hätte ich da noch die Erdnussbutter hinzugefügt, hätte ich wohl auch die Mehlmenge erhöhen müssen. Dahingehend sind die Rezepte nicht wirklich durchdacht, das ist mir schon beim durchlesen aufgefallen. Warscheinlich muss man dann doch das Rezept ad hoc anpassen wenn man bei der Zubereitung merkt, dass es zu trocken oder zu klebrig wird.

Mit dem Teig habe ich Halbe-Halbe gemacht, den einen Teil zu besagten Erdnussplätzchen und den anderen zu Hagebutten-Sesamplätzchen. Aber weil die Hagebuttenmarmelade quasi alle war, musste für den Rest Orangenmarmelade herhalten. Bin ich Meister der Improvisation.

Xmascookie01

Leider habe ich wohl die Karamellbonbons nicht richtig in Teig gepackt, denn sie sind beim backen ausgelaufen.
Die mit dem roten Klecks sind die Hagebutten-Kekse und die mit dem orangenen Klecks sind die mit Orangenmarmelade.

Gebacken wurden sie im übrigen ca. 14 Minuten bei 180°C.

Da es nur das eine Blech war und ich fast alle Kekse alleine gegessen habe (die waren aber auch schnell weg – zum Glück hab ich keine Waage) qualifiziert das bestimmt für den RUMS

Xmascookies02

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When I had my book shopping spree last month I also purchased a recipe book for cookies. 1 Dough – 50 different cookies.
The idea is simple you have 5 basic ingredients (200g flour, 75g sugar, 100g butter, 1/4 teaspoons salt, 1 egg) and can vary them according to your likes. I decided to make the peanut-butterscotch cookies with butterscotch candy in the middle.
However I skipped the peanut butter which was supposed to be added to the dough because I didn’t want to invest into a jar because of two spoons.
I suppose it was a good decision because the dough was already quite sticky. I think the idea of the recipes is good but ill-conceived because it is quite clear that if you add a more liquid ingredient you have do change the amount of flour as well – otherwise it will be a stick mess.
When adding other ingredients I think you need to improvise and change the amount of flour accordingly. The recipes might not work out as expected.

Unfortunately the butterscotch leaked a bit while baking – I’m not exactly sure why because I thought I covered them thoroughly with dough – apparently not. I guess I’ll have to try again.

With the same dough I also made rosehip cookies (the ones with the red jam) and since I ran out of rosehip jam I used orange marmalade for the rest and made orange cookies (the ones with the yellow marmelade). I dipped the bottom of the cookies into sesame seeds.

I baked them at 180°C for about 14 minutes

For conversions click here

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